Geschichte:
Die Tibetaner verglichen den Chalcedon mit der Schönheit einer Lotusblüte - die vor Schwäche Unzufriedenheit und Schwermut bewahren sollte.
Er soll das Lampenfieber nehmen und Sprachhemmungen und sollte deshalb besonders getragen werden, wenn man durch Sprache etwas zum Ausdruck bringen will.
Seine Kraft entfaltet der Chalcedon durch das Kehlchakra und verleiht in Meditation die Kraft der richtigen Worte.